CFS - EBV - CENTER 
seit 1980 in Wuppertal, NRW Heilpraktiker Thorsten C. Hollmann und Team

CFS-Schwerpunktpraxis gegen das Chron. Erschöpfungs-/ Müdigkeitssyndrom (chronic fatigue syndrome = CFS)


Impressum 
 

     






                   

               
                               T.C. Hollmann                     Leicht statt müde                                                                      


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Herzlich Willkommen!
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         Vertrauen Sie unserer Kompetenz und Erfahrung, denn wir sind spezialisiert.
                  Rufen Sie uns einfach jetzt an unter:   0202     66 55 64,
                        
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Das CFS (CFIDS) ist eine schwer belastende chronische Erkrankung (ICD-Code: G93.3) und komplexe Gesundheitsstörung, die von der Alltagsmedizin meist nicht richtig erkannt und auch nicht wirklich ernst genommen wird. Dabei sind die Folgen in jeder Hinsicht dramatisch. Etwa 300.000 Menschen (!!!)  leiden in Deutschland an CFS, wenn man die Zahl der angloamerikanischen Fälle auf Deutschland umrechnet, schätzt der Förderverein für CFS-Erkrankte - Fatigatio. Die meisten Patienten erkranken im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Frauen trifft es häufiger.CFS steht in Zusammenhang mit fundamentalen Veränderungen der Lebensweise und Umweltbedingungen sowie Funktionsstörungen des Immunsystems und tritt oft in Folge bestimmter Infektionserkrankungen auf (z.B. dem Epstein-Barr Virus), die als grippaler Infekt oder Mandelentzündung fehlgedeutet werden.
Infektionen, Hormonstörungen, Toxine, seelische Konflikte – für alle möglichen Ursachen des CFS finden sich Hinweise. Einige Experten vermuten ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren: Genetische Veranlagung, biochemische Veränderungen im Gehirn, geschädigtes Immunsystem gemeinsam mit einer viralen Infektion und psychischer Disposition. 
Meiner Erfahrung nach wird die akute Erschöpfung durch eine Virusinfektion * ausgelöst. Dadurch ergeben sich Veränderungen der Gehirnchemie
(Neurotransmitter und Hormon-Defizite (Serotonin, Cortisol), aber auch Neurotransmitter-Überschüsse (Glutamat, NMDA Rezeptoren).
Unsere Energiegeneratoren, die Mitochondrien sind belastet oder gar vermindert und es beginnt der sich selbst unterhaltende "Nitrostress" Zyklus mit allen negativen Folgen 
durch hochgiftige Stoffwechselprodukte. Durch den Nitrosativen Stress entsteht: Schmerz, Energiemangel und später die Multisystemerkrankung mit diversen Organstörungen.
Ein Teil davon läßt sich übrigens gut durch Megadosen einer bestimmten Vitamin B12 Form entgiften. Wirkt allerdings nur als Injektion, nicht oral. 


* Assoziierte Erreger (Die Erreger spielen eine bedeutende Rolle, sind aber nicht allein Ursache des Befindens)
- Epstein Barr (49%),
- Humanes Herpes Typ 6 (HHV- 6, 36%),
- Herpesviren,
- Borrelien,
- Clamydien,
- Candida (30%),

CFS ist charakterisiert durch eine lähmende geistige und körperliche Erschöpfung, sowie durch eine spezifische Kombination weiterer Symptome. 

Dazu gehören unter anderem:
- Ko
pfschmerzen, 
- Halsschmerzen, 
- Gelenk- und Muskelschmerzen, 
- Konzentrations- und 
- Gedächtnisstörungen, 
- nicht erholsamer Schlaf, man wacht wie gerädert auf. 
- Druckschmerzhaftigkeit und Schwellung der Lymphknoten 
- sowie eine anhaltende Verschlechterung des Zustands oft nach - geringsten körperlichen Anstrengungen. 

Definition des chronischen Erschöpfungssyndroms von Fukuda et al.:
- Erstmalig auftretender Erschöpfungszustand, der länger als sechs Monate andauert, 
   sich durch Ruhe nicht bessert und die Lebensqualität erheblich einschränkt. 
- Krankheiten, die diese Symptome ebenfalls hervorrufen können, müssen sicher ausgeschlossen sein.

 
Symptome: 
- Erschöpfung, Müdigkeit

– vermindertes Kurzzeitgedächtnis und Konzentrationsschwierigkeiten
– Halsschmerzen
– Muskelschmerzen
– Empfindliche Lymphknoten an Achseln und Hals
– Gelenkschmerzen
– Kopfschmerzen (eines neuen Typs, Muster oder Schweregrades)
– Zustandsverschlechterung nach Anstrengung
– Schlafstörungen

Was erhärtet den CFS-Verdacht?
Neben den Fukuda Kriterien gibt es die -> CFS-Kanadischen Klinischen Kriterien von 2003.

5 Formen von Fatigue erlebe ich bei meinen Patienten:
1- Aufgekratzte Erschöpfung, bei der man sich überstimuliert fühlt, aber nur wenig Energie hat.
2- Benebeltsein (brain fog), d.h., mentale oder kognitive Beeinträchtigung, die mit der Erschöpfung zusammenhängt.
3- Bleierne Erschöpfung mit Schweregefühl und Immobilisierung, bei der man unfähig zu anhaltender Aktivität ist.
4- Grippe-ähnliche Erschöpfung, d.h. eine Schwäche mit grippeähnlichen Symptomen.
5- Zustandsverschlechterung nach Belastung, d.h. ein Mangel an Energie infolge von geringfügiger Aktivität.



Verschiedene Auslöser führen zu tiefgreifenden neuroendokrinen, hormonellen und auch immunologischen Anpassungsreaktionen.
Differentialdiagnostisch müssen andere Störungen und schwerwiegende Erkrankungen als Ursache der Erschöpfung ausgeschlossen bzw. abgegrenzt werden, beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion.
 
Wir bieten Ihnen als CFS / EBV Schwerpunktpraxis unsere langjährige Erfahrung in Spezialdiagnostik und Therapie 
Es gilt dabei virale Belastungen (EBV, HH-6.....) zu erkennen und die Immunlage zu beurteilen. 
Sowohl eine Abwehrschwäche (Th1 Schwäche, Th2 Dominanz), als auch eine chronische Immunaktivierung gilt es zu heilen. 
Dharam Ablashi (HHV6 Foundation, Nevada) hob hervor, dass eine Reaktivierung von Viren sehr stark mit CFS/ME verbunden ist. 
Wir wissen jetzt, dass hohe Titer von EBV- oder HHV6-IgG wahrscheinlich die Folge einer Reaktivierung sind, und dass diese durch eine antivirale Therapie angegangen werden kann.

Das aktuelle Therapiekonzept:

1- Neuro-/ Hormonregulation  ( Serotonin-, Glutamat-, Cortisol- und DHEA-Regulation )
2- Mitochondrienfunktion / Nitrostress
(Cellsymbiosis, Mikronährstoffe nach neuesten Erkenntnissen...)
3- Immunthera
pie (Wir bieten dazu eine elegante individuell maßgeschneiderte antivirale Th1 /Th2 basierte Immuntherapie an.
    In den letzten Jahren habe ich mehr als 1.400 Zytokinmessungen (Immun-Botenstoffe) zur Wirksamkeit unserer Palette 
    an biologischen Immuntherapeutika durchgeführt. Von der Erfahrung können Sie profitieren.
4- Allgemeinmaßnahmen (Psyche- Seele, Lebensführung, Hochleistungsernährung und adäquates aerobes Aufbautraining...)


Und eine Kleinigkeit können Sie direkt umsetzen:
In einer Pilotstudie von Prof. Steve Atkin et al. kam es zu einem interessanten Resultat: Dunkle Schokolade könnte demnach chronische Erschöpfung bessern. Die Teilnehmer durften jeden Tag 45 Gramm dunkle Schokolade essen. Kakaogehalt: > 70 %


Es grenzen viele weitere diagnostische Themen an.

Wichtige Links:

- Nitrostress  NO-O-NOO ! Stress wird von uns als Grundlage im therapeutischen Konzept 
  (im Sinne von Prof. Martin Pall ) beachtet.
- Neurostress  Die Befindlichkeit und die Erschöpfung..)
- Mitochondrien -Kraftwerke unserer Zellen
- Epstein-Barr Virus Erkrankung, 
- Burnout Syndrom, 

- Borreliose - leider gibt es oft doppeltinfizierte Patienten: EBV + Boreliose
- Umweltbelastungen 
- Vitalstoffbedarfsanalyse
- Stoffwechselprofil - Vitaminbedarf 
- Depressionen
- Muskel- und Gelenkschmerzen
- Multiple-Sklerose,  
- Fibromyalgie, 
- Krebserkrankung  

Bei der Behandlung dieses sehr komplexen Krankheitsbildes stehen zu Beginn spezielle Laboranalysen zur Differenzierung der Ursachen an. Unsere Diagnostik basiert auf der Bestimmung des neuroendokrinen Funktionsstatus sowie ggf. Analyse des immunologisch-inflammatorischen Geschehens und des Mikronährstoffstatus. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse bilden die Grundlage für eine gezielte, natürliche und ganzheitliche Behandlungsmethode in Form einer eleganten maßgeschneiderten Therapie.

Da das CFS oft fälschlicherweise mit einer Depression verwechselt wird, führe ich hier einmal die differentialdiagnostischen Kriterien auf

Differentialdiagnose CFS - Depression:

CFS Depression
Infektiöser Beginn in mehr als 80% der Falle Tritt nur selten infolge einer Infektion auf
Erschöpfung ist ein notwendiges Kriterium für die Diagnose Eine Veränderung der Stimmungslage ist notwendige Bedingung für eine Diagnose
Schwere Erschöpfung haben 100% Schwere Erschöpfung haben 28%
Muskel- und/oder Gelenkschmerzen und erhebliche Kopfschmerzen
Gewöhnlich nicht mit einer Schmerzsymptomatik verbunden
Schwankungen der Symptomatik im Tagesverlauf, wobei der Nachmittag die schlimmste Zeit des Tages ist Schwankungen der Symptomatik im Tagesverlauf, wobei der Vormittag die schlimmste Zeit des Tages ist.
Orthostatische Intoleranz (Blutdruck sackt ab). Tachychardien (Herzklopfen) und andere autonome Dysfunkttonen treten häufig auf (Rowe & Calkins, 1998)
Keine Verknüpfung mit autonomen Symptomen
Immunologische Manifestationen einschließlich druckempfindlicher Lymphknoten, Halsschmerzen und Überempfindlichkeiten gegenüber Chemikalien und Nahrungsmitteln
Keine Verknüpfung mit immunologischen Symptomen

 

Verlust der thermostatischen Stabilität, Intoleranz gegenüber Temperaturextremen
Keine Verknüpfung mit thermostatischer Instabilität
Erschöpfung wird durch körperliche oder geistige Anstrengung verschlimmert haben 84% aller CFS ler
Erschöpfung und Stimmungslage verbessern sich mit körperlicher Betätigung
Verminderung positiver Gefühle (Energie. Schaffensfreude, Fröhlichkeit) Verstärkung negativer Gefühle (Apathie, Hoffnungslosigkeit. Selbstmordgedanken, Selbstvorwürfe)
Einschlafstörung haben 53%
Einschlafstörung 26%
Frühes Erwachen haben 19%
Frühes Erwachen haben 58%

Hoffnungsvoll oder unbedingtes gesund-werden-wollen. Ergreift Initiative bei der Suche nach Behandlung

Hoffnungslos und hilflos, geringe Fähigkeit, etwas zu bewirken, Schuldgefühle, geringe Selbstachtung, hängt nicht am Leben
Kinder haben eine bessere Prognose als Erwachsene Kinder haben eine schlechtere Prognose als Erwachsene
Grippeartige Episoden haben 54%
Grippeartige Episoden haben 15%
Cortisol Tagesprofil tief Cortisol Tagesprofil hoch
Niedriger Hautwiderstand (Decoder-Messung bei uns) Hoher Hautwiderstand (Finger zu Finger)
3-4 Grad höhere Hauttemperatur der Extremitäten  Niedrigere Hauttemperatur (Finger)
CFS Depression

 

Aus formaljuristischen Gründen ist eine andere Darstellung des Themenkomplexes wie z.B. die Beschreibung von Fallbeispielen gebesserter oder geheilter Patienten nicht gestattet. Wir beschränken uns deshalb auf sachliche und allgemeinzugängliche Informationen. Fragen sie mich im Rahmen eines vertraulichen Gespräches nach den für Sie besten Möglichkeiten.

 


An dieser Stelle Dissertationen und wichtige Arbeiten zum Thema:

Zusammenhang zwischen körperlichen und mentalen Leistungsdefiziten bei Tumorpatienten mit Fatigue-Syndrom
Aus der Medizinischen Klinik III (Hämatologie, Onkologie und Transfusionsmedizin), Bereich Sportmedizin, Campus Benjamin Franklin der Medizinischen Fakultät Charité
Universitätsmedizin Berlin, Gutachter: 1. PD Dr. med. F.C. Dimeo, 2. PD Dr. med. D. Lüftner, 3. Prof. Dr. H. Bertz. Zur Erlangung des akademischen Grades Doctor medicinae (Dr. med.)
CFS Dissertation - Vorgelegt von Alina Voigt aus Berlin, Datum der Promotion: 19.09.2008 (Pdf. Dokument)


Klinische Studie über die Wirkung der Großen Eigenblutbehandlung mit Ozon auf die Befindlichkeit von Patienten mit Chronischem Müdigkeitssyndrom
Zur Erlangung des Doktorgrades der Hohen Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
1. Gutachter: Frau Prof. Dr. med. Karin Kraft, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Lehrstuhl für Naturheilkunde, Universitätsklinik Rostock, 2. Gutachter: Herr Prof. Dr. med. Georg Nickenig, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II, Universitätsklinik Bonn. Aus der Medizinischen Universitätsklinik Bonn Direktor Prof. Dr. H. Vetter
CFS  Dissertation - Vorgelegt von Wilfried Jürgen Müller aus Essen, Tag der Mündlichen Prüfung: 09.07.2007 (Pdf. Dokument)

 


Physiology and Neurobiology of Stress and Adaptation: Central Role of the Brain
BRUCE S. McEWEN, Alfred E. Mirsky Professor and Head, Harold and Margaret Milliken Hatch, Laboratory of Neuroendocrinology, The Rockefeller University, New York
CFS Full article  - New York, Physiol Rev, July 1, 2007; 87(3): 873 - 904. (Pdf. Dokument)


Abnormal Thermoregulatory Responses in Adolescents With Chronic Fatigue Syndrome: Relation to Clinical Symptoms
Vegard Bruun Wyller, Kristin Godang, Lars Mørkrid, Jerome Philip Saul, Erik Thaulow and Lars Walløe
CFS Full article - Pediatrics 2007;120;e129-e137 DOI: 10.1542/peds.2006-2759 (Pdf. Dokument)


Immune and Endocrine Function in Burnout Syndrome
P. M. C. Mommersteeg, C. J. Heijnen, A. Kavelaars, and L. J. P. van Doornen
CFS Article - Psychosom Med, November 1, 2006; 68(6): 879 - 886.


Disturbed Neuroendocrine-Immune Interactions in Chronic Fatigue Syndrome
Annemieke Kavelaars, Wietse Kuis, Lidewij Knook, Gerben Sinnema, And Cobi J.Heijnen, Departments of Pediatric Immunology (A.K., W.K., L.K., C.J.H.) and Psychology (G.S.), Wilhelmina Children’s Hospital of the University Medical Center Utrecht, 3584 EA Utrecht,The Netherlands, 0021-972X/00/$03.00/0
CFS Full article - The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism,The Endocrine Society, 2000 (Pdf. Dokument)

 

Für nachfolgende Pressemitteilungen gilt es unseren Disclaimer zu beachten. Inhalte der verlinkten Seiten spiegeln nicht unbedingt unsere Meinung wieder, sondern dienen der freien Meinungsbildung und einer möglichen Diskussion.


Das Chronische Müdigkeitssyndrom: Völlig erschöpft wird der Alltag zur ständigen Qual
Möglicherweise funktionieren auch die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, nicht mehr richtig.
CFS Artikel - Stuttgarter Zeitung, 16.09.08


Fatigue-Syndrom: Kognitive Verhaltenstherapie hilft
CFS Artikel - Deutsches Ärzteblatt, 20.08.08


Chronisches Müdigkeitssyndrom: Was kann die Symptome bei Erwachsenen und Kindern lindern?
CFS Artikel - Gesundheitsinformation, 25.07.08


Wenn Erschöpfung chronisch wird
CFS  Artikel - Stern-Artikel aus Heft 1/2008


Wie Schlafentzug die Seele beutelt: Schlafentzug macht reizbar und führt zu irrationalem Verhalten
CFS  Artikel - Focus Online, 23.10.07


Warum Entzündungen müde machen
CFS  Artikel - MS-life, 12.09.07


Kleine Pilotstudie liefert entsprechende Hinweise: Bessert dunkle Schokolade Chronic Fatigue?
CFS Artikel - Ärztliche Praxis, 01.10.07


Der Infektionszusammenhang - Interleukin 10 (Th2)
CFS Artikel - CFS-Forum


Chronic Fatigue Syndrom - im Ausland erkannt, in Deutschland noch immer verkannt
CFS Artikel - News Ticker, Presseportal für Redaktionen und Pressestellen, 08.05.07


"Fatigue": Quälende Müdigkeit und Erschöpfung
CFS  Artikel - Rosenheimer Nachrichten, Autor Dr. Peter Holzhauer, 26.04.07


Erschöpfung: Wenn Müdigkeit krank macht
CFS  Artikel - HR-Online, 15.02.07


CFS - Chaos im Immunsystem
CFS Volltext - MedPlus, Kontaktadresse Deutschland Düsseldorf, 2004 (Pdf.)


Zwei Jahre FIT – das Fatigue-Telefon des Krebsinformationsdienstes KID im Deutschen Krebsforschungszentrum
CFS Artikel  - Online Zeitung Mensch & Krebs, 08.08.06


Stagnation des Leber-Qi, Gan Qi Yu Jie
Die Stagnation kann zu einer Schwäche bzw. Erschöpfung des Leber-Qi führen, die durch besonders starke Müdigkeit gekennzeichnet ist (Fatigue-Syndrom). ...
CFS  Artikel  - Akupunktur Aktuell, 08.08.06


Fatigue: Störungen der Leber
CFS  Artikel - Akupuntur Aktuell, 04.08.06


Das chronische Erschöpfungssyndrom – die rätselhafte Müdigkeit
CFS  Artikel - JournalMed, 12.05.06


Forscher finden biologische Grundlage des CFS: Chronische Fatigue liegt in den Genen
Ergebnisse der größten Studie zum chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS) lassen vermuten, dass spezifische Gene und Genmuster bei der Entwicklung der Krankheit beteiligt sind.
CFS  Artikel - AltaMeda, 21.04.06

*Ergebnisse der Studie veröffentlichte das Journal "Pharmacogenomics"
CFS  Abstract - Pharmacogenomics, April 20, 2006


Fatigue – eigenständiges Symptom oder „Nebenwirkung"?
Das Symptom Fatigue ist das Ergebnis einer Integration komplexer, auf verschiedenen Ebenen zerebraler Funktionen empfangener und verarbeiteter Signale. Die Vielfalt der zugrunde liegenden Pathomechanismen nutzt vergleichsweise wenige, untereinander mehrfach kommunizierende Signalwege. Dennoch ist es bisher aus verschiedenen Gründen nicht gelungen, eine breit einsetzbare, wirksame und spezifisch auf die Beseitigung des Symptoms Fatigue zielende pharmakologische Intervention zu entwickeln.
Christoph von Schilling, Klinikum rechts der Isar, III. Medizinische Klinik, München,
CFS  Artikel - Zeitschrift online - Ausgabe 06-04

 

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